Aufzucht






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Wo und wie werden unsere Hunde gehalten?

Unsere Heimat ist in Brackel, einem kleinen Ort in der Nordheide, ca. 40 KM südlich von Hamburg entfernt. Größere Städte in der Nähe sind Lüneburg, Bucholz oder Winsen/Luhe. Unser Eigenheim steht auf einem 1.100 qm großem Grundstück, von dem ein Teil nur für die Hunde zur Verfügung steht.  Vor 2 Jahren haben wir hier ein Hundehaus gebaut, an welches direkt ein Zwinger und Freilauf anschließt. 

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Wir haben zur Zeit 3 Hündinnen (zwei Zwergschnauzer Hündinen schwarz-silber und eine Riesenschnauzer-Hündin schwarz). Die„Zwerge“ werden im Haus gehalten und der „Riese“ teils in der Anlage, teils im Haus.

Unseren Hunde, insbesondere die Riesen, haben wir bisher immer im Haus, Garten und Zwinger gehalten. Damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.   

Einige Vorteile:

·       Der Hund bekommt im Zwinger die Ruhe, die er unbedingt benötigt.

·       Ist er im Haus, bekommt er den Kontakt und Familienanschluss, den er für sein
  gesundes Sozialverhalten benötigt.

·       Ist er nass und dreckig, kann er im Hundehaus zunächst trocknen und ausgebürst
  werden.

·       Hunde, die aktiv im Sport geführt werden sind sehr temperamentvoll. Damit ich ihn im
  Haus nicht ständig ermahnen bzw. maßregeln muß, gehe ich durch die
  Zwingerhaltung diesem Konflikt elegant aus dem Weg.

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Wie und wo werden unsere Welpen aufgezogen? 

Zwerge, 1. bis 4. Woche: 

Unsere Welpen kommen im Wohnhaus zur Welt. Besonders geeignet ist hier der Hausflur  unter der Treppe. Dieser Platz ist wohl temperiert und vor allem zugfrei. Hier haben Mutter
und Welpen in den ersten 3 – 4 Wochen einerseits Ruhe, anderseits von Anfang an Familienanschluss. Die Mutterhündin hat jederzeit die Möglichkeit in die Wohnung zu gehen. Tag und Nacht können wir so alles hören und sehen. Öffnen sich die Augen und
Ohren, nehmen die Welpen sofort aktiv am täglichen Leben teil.  Die Umwelt wird Ihnen in Zukunft niemals fremd erscheinen. 

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4. –  8.  Woche die Riesen,  bis 12. Woche die Zwerge:

Nach 4 Wochen wird den Welpen die Wurfkiste zu klein. Sie beginnen eigenständig zu laufen und zu fressen. Ab diesem Zeitpunkt wird auch der Kot von der Mutterhündin nicht mehr aufgenommen. 

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Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen um die Welpen im Hof und Garten weiter aufzuziehen. Sie ziehen das 1. Mal in Ihrem Leben um und zwar ins Hundehaus mit viel Auslauf. 

Ist das Wetter trocken halten sie sich vorzugsweise an der frischen Luft auf.

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 Der Tag besteht aus Fressen,...

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Spielen...

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 und vor allem Schlafen und Träumen!

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Besucher, insbesondere Kinder sind zum Spielen immer herzlich willkommen. Auch diese Erfahrung prägt sich fest für das ganze Hundeleben ein. Wichtig sind auch Geräusche jeglicher Art. Gelegentlich nehmen wir die Kleinen auch schon auf kurze Fahrten im Auto mit.

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Ab der 6. Woche dürfen die Welpen, außer mit Ihrer Mutter, auch mit anderen uns bekannten Hunden spielen. Dies lassen wir jedoch nur bei Hunden zu, von denen wir wissen, dass sie gepflegt und vor allem durchgeimpft sind.

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Damit der Welpe sich frühzeitig auch an den Umgang mit Menschen gewöhnt, nehmen wir uns die Zeit für jeden einzelnen Welpen. Er wird dazu für ca. 30 Minuten von seinem Rudel und der gewohnten Umgebung getrennt.  Für ihn zunächst eine völlig neue Erfahrung, aber mit durchschlagender Wirkung. Hier kann man nebenbei den Charakter jedes einzelnen Welpen sehr gut erkennen und mit diesem Wissen auch später den richtigen Besitzer finden und entsprechend beraten.

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Da wir uns zum Ziel gesetzt haben nicht nur standardgerechte, sondern auch belastbare Sporthunde zu züchten bekommen unsere Riesenschnauzer- welpen von Anfang an eine Prägung im Hinblick auf Spiel- und Beutearbeit. Hierbei arbeiten wir viel mit schnellen und beweglichen Gegenständen (Ball, Ring, Beißrolle am Band). Schon der Welpe erkämpft sich seine Beute und bekommt sie dann natürlich auch geschenkt.
Hundesportler wissen dies besonders zu schätzen.

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Wir stecken viel Zeit und Herzblut in dieses Hobby. Seien sie sicher, das in der Aufzucht eines „Paderqueller´s  jahrzehntelange Erfahrung steckt. Hinzu kommt der ständige Erfahrungsaustausch mit anderen Züchtern. In unserer Hundebibliothek befinden sich eine Reihe sehr guter Bücher erfahrener Tierärzte, Verhaltensforscher oder einfach nur „Spezialisten“.

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